Testladung an einer Vattenfall-Ladesäule in Berlin

In Verlauf dieser Woche kam endlich meine Ladekarte für die Vattenfall-Ladesäulen in Berlin. Heute wollte ich das mal testen und bin zu einer Säule auf einem REWE-Parkplatz gefahren. Hurra, endlich mal keine zugeparkten Stellplätze vor der Säule. Ok, war eh nicht viel los, aber vielleicht ist das doch die bessere Variante als am Straßenrand.

Den Ladevorgang beginnt man denkbar einfach: einfach die Karte mit dem RFID-Chip vor das Display halten, kurze Zeit später wird man mit Namen begrüßt und die beiden Anschlüsse werden freigeschaltet. Zur Verfügung stehen ein Anschluss für Typ2-Stecker und einer für Schuko, der sinnhafterweise mit einem Roller verziert ist. Da hat doch mal einer mitgedacht und lässt auch die Fahrzeuge laden, die noch Schukoanschluss haben.

Während des Ladens wird die geladene Energiemenge angezeigt, bei mir waren es etwas über 5 kW. Zum Beenden zieht man einfach der Stecker, fertig.

Fazit: Die Abrechnung via RFID-Karte ist einfach, die Handhabung der Säule unkompliziert, der Strompreis mit knapp 26 cent/kWh noch akzeptabel (2,95 Grundgebühr pro Monat). Positiv finde ich, dass noch ein Schukoanschluss vorhanden ist, so bleibt die Säule auch für alle zugänglich, die (noch) keinen Typ2-Stecker haben. Als Stromherkunft ist 100% Ökostrom angegeben.

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