Winter? Zum Glück fahr´ich elektrisch!

Winter? Na und? Im Winter soll ein Elektroauto ja geradezu unbrauchbar sein…fährt es im Sommer schon kaum um die Ecke, ehe man den Akku wieder aufladen muss, so geht im Winter gar nichts…so die Meinung, die in der Auto-Presse so rumkommt.

Also, wenn ich sehe, wie die Verbrenner-Fahrer, sobald es unter Null Grad kalt wird, schon wieder anfangen, ihre Motoren warm laufen zu lassen (was im Übrigen laut Bundesimmissionsschutzverordnung verboten ist!), da mache ich es mir im Wagen gemütlich, schalte die Sitzheizung ein und warte entspannt die maximal 2 Minuten, bis die Scheiben in meinem Peugeot iON abgetaut sind. Klar kostet mich das Strom, aber bei den Verbrennern kostet das viel mehr, nämlich Lebenszeit des Motors! Mich dagegen kostet es 2 oder 3 Kilometer Reichweite und schon kann´s losgehen.

Und dass das Fahrverhalten auf Eis und Schnee in einem Elektroauto sowieso besser ist, weil man das Auto viel besser und vor allem viel einfacher dosiert fahren kann, soll hier nur am Rande erwähnt sein.

Winter? Kann kommen…

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Der Elektroauto-Mensch – das (un-)bekannte Wesen !?

Ergebnisse einer aktuellen Umfrage im Rahmen der Schaufensterprojekte Elektromobilität:

http://schaufenster-elektromobilitaet.org/media/media/documents/dokumente_der_begleit__und_wirkungsforschung/Ergebnispapier_Nr_10_Treiber_und_Hemmnisse_bei_der_Anschaffung_von_Elektroautos.pdf

Fahren bei Kälte – n ur 50% Reichweite?

Den Elektroautos wird immer wieder nachgesagt, bei Kälte einen großen Teil der Reichweite einzubüßen. Nun, das es zu Reichweiteneinbußen bei Kälte kommt, ist richtig. Dies wird bedingt durch eine verminderte, scheinbare Kapazität der Akkuzellen sowie einen höheren Verbrauch an Energie durch die Fahrzeugheizung. Für meinen 4 Jahre alten Peugeot iON (mit derzeit 44.400 km) kann ich wie folgt berichten:

1. Fahrzeug wurde über Nacht geladen, angezeigte Reichweite heute früh bei -2 Grad: 132 km (sonst werden zwischen 140 und 150 km angezeigt).

2. Nach einer Fahrt über fast genau 100 km (Anteile Landstraße, Autobahn und Stadtverkehr in Potsdam) kam ich mit 15 km Restreichweite wieder zuhause an; zwischendurch konnte ich 45 Minuten laden. Heizung war an, Sitzheizung auch sowie Radio. Im Wagen war es gemütlich warm. Anmerkung: Mein iON verfügt über eine nachträglich isolierte Heizung. Bei einem normalen iON/I-MiEV/C-Zero wäre das nicht möglich gewesen, da das Heizsystem sehr viel Wärme beim Fahren verliert.

3. Bei Ankunft betrug der Reichweitenunterschied zwischen Heizung AN und Heizung AUS lediglich 3 km, d.h. mit zunehmender Strecke vermindert sich der „Einbußen-Effekt“ der Heizung deutlich, da die meiste Energie für das Aufheizen des Heizungssystems und den ausgekühlten Innenraum aufgewendet werden muss. Ist beides „auf Temperatur“ sinkt der zusätzliche Verbrauch pro km deutlich. Auf Kurzstrecken macht sich das also besonders bemerkbar, aber das ist beim Verbrenner nicht viel anders. Die müssen noch fließt „warmlaufen-lassen“, während im E-Auto die Scheiben ruck-zuck frei sind, und schlucken bei Kälte mal so richtig Sprit auf den ersten Kilometern. Zudem arbeitet dann der Katalysator noch nicht. Schadstoff-Belastung at it´s best.

20 neue NISSAN Leafs für die Berliner Wasserbetriebe

Berliner Wasser – alles klar. So der offiziellen Claim der Berliner Wasserbetriebe. Und passend zur großen PV-Anlage der Wasserbetriebe übernahm das Unternehmen heute 20 brandneue NISSAN-Leaf für zunächst 4 Jahre – und sparen damit über 100 Tonnen CO2 ein. Dies passt natürlich hervorragend zur 575 kWp-PV-Anlage, die der Betrieb seit längerer Zeit betreibt, sowie zu den weiteren Umwelt- und Klimaschutzprojekten. Wir sagen: Super! Einwandfrei und weiter so! Ein großer Beitrag für die Berliner Luft, sauberen Boden und klares Wasser.DSC_0038 DSC_0111 DSC_0143

Foto: Markus WŠchter / Waechter mgwaechter@aol.com tel.: 0177-2343663 BWB / Nissan 18.11.2015

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BWB / Nissan
18.11.2015

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BWB / Nissan
18.11.2015

eTour-Brandenburg meets Lipsia-e-Motion

Wie schon auf unserer Facebook-Seite angekündigt, legen wir in 2016 die nächste eTour-Brandenburg und die kommende Lipsia-e-Motion zu einem großen Event der Elektromobilität zusammen. Dazu hier folgende Tipps und Informationen:

Wer bis Ende November 2015 die Frühbucheraktion nutzt, erhält bei Teilnahme die Startgebühr in Höhe von 48,- Zur Frühbucheraktion geht´s hier entlang.

Für die geplante, gemeinsame Anfahrt nach Leipzip (für alle, die aus Richtung Norden kommen) stehen zwei Optionen zur Wahl. Dazu haben wir eine Doodle-Umfrage eingerichtet. Bitte nutzt diese, um uns Eure Feedback dazu zu geben. Nur so können wir optimal planen.

Zudem erfragen wir, wer in seinem Fahrzeug einen Gast-Platz anbieten will. Die Idee, Gast-Plätze zu verlosen, kam im Rahmen des letzten eStammtisches auf.