AW: T58752152339 / E-Mobile Ernüchterung in Deutschland. Eine offene Antwort und ein offenes Wort an die Verantwortlichen !

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Ich kenne die Regelungen gut. Diese schützen aber vor Unsinnigkeiten nicht, weil sie schlecht gemacht sind. Ich habe Ihnen heute eine Mail zugeleitet zur neuen DC-Ladestation in Berlin (Rastplatz Grunewald). Hier sind bereits einige Punkte abgesprochen. Ich will aber an dieser Stelle ergänzen:

Die aktuelle Regelungen führen doch gerade zu einem Durcheinander hinsichtlich der Anschlüsse an den Ladesäulen. Bereits vor dem Inkrafttreten der Regelungen hätte ein einfacher Blick auf den Markt gezeigt, dass das CHAdeMO-Ladesystem deutlich weiter verbreitet war und noch immer weit mehr Fahrzeuge mit CHAdeMO-Anschluss auf den Straßen unterwegs sind und neu auf die Straßen kommen, als Fahrzeuge mit CCS-Ladesystem. Wie man angesichts dieser Tatsachen auch nur auf die Idee kommen kann, nun auch noch einen neuen Anschluss im Markt zu etablieren und durchzudrücken, erschließt sich mir nicht.

Hier nun mal ein Blick auf die Realität.

In Berlin haben wir ein kleines Netz von DC-Ladestationen, die Gott sei Dank alle als 3in1-Lader ausgeführt sind. Auch die neuen DC-Ladestationen von Tank&Rast werden als 3in1 gebaut. Super! Selbst ALDI baut 3in1-Lader! Jubel! So sieht diskriminierungsfreies Denken aus. Schließlich will man ja auch alle Fahrzeuge erreichen und Kunden nicht für ihre Kaufentscheidung bestrafen oder dieses gar beeinflussen…

Nun verlässt man Berlin auf der A9 und fährt Richtung Süden und kommt nach 50 km am DC-Lader in Linthe an. Dieser hat zwar nur 22 kW, aber immerhin. Doch halt. Was ist das? Hier fehlt ja der AC-Anschluss!!! Fahrzeuge nur mit AC-Anschluss stranden hier und dazu zählen auch die vielen so hochgelobten PlugIn-Hybriden insb. der deutschen Hersteller…wenn es aufgrund der schmalbrüstigen Ladegeräte in diesen Autos sich kaum lohnt, dort 2 Stunden auf eine Vollladung zu warten, die dann für vlt. 30 km auf der Autobahn reicht. Aber gut.

Fährt man weiter kommt man auf die Ladestrecke in Sachsen Richtung München (Schaufensterprojekt „Elektromobilität verbindet“). Doch auch hier traut man seinen Augen nicht: Da ist doch AC wieder vorhanden, doch auf der DC-Seite fehlt nun der CHAdeMO!!! Ja, was denn nun?

Wenn man dann noch liest, dass den neuen DC-Ladern im SLAM-Projekt das CHAdeMO-Kabel sogar wieder abgebaut wird, verlässt einen doch glatt der Glauben an den normalen Menschenverstand. Da werden teure Lader mit Vollausstattung gekauft (alleine das Kabel wird sicher mehr als 2000,- kosten und der CHAdeMO-Controller ist ja sicher auch drin und nicht umsonst) – und das mit Steuermitteln – und dann wird das Ladekabel, an dem tausende an Fahrzeugen laden könnten, einfach wieder abmontiert. Im Ernst: Nennen Sie mir dafür einen Grund! Und: Wo sind die Kabel eigentlich jetzt???

Worum geht es denn? Europaweite Elektromobilität fördern? Diskriminierungsfreies Laden ermöglich? Klimaschutz fördern? Die Abkehr von fossilen Energieträgern? Geht es darum? Oder geht es um den lächerlichen Versuch der Industrie, Ihr Zu-Spät-Kommen irgendwie wieder auszugleichen?

Auf Ihre Antwort bin ich gespannt. Sehr.

Mit freundlichen Grüßen

J. Affeldt

Gesendet von Mail für Windows 10

Von: buergerdialog
Gesendet: Freitag, 8. Januar 2016 14:51
An: julian.affeldt
Betreff: T58752152339 / E-Mobile Ernüchterung in Deutschland. Eine offene Antwort und ein offenes Wort an die Verantwortlichen!

Sehr geehrter Herr Affeldt,

vielen Dank zunächst für die offenen Worte.
Wir sind uns durchaus bewusst, dass es noch eine ganze Reihe von Herausforderungen zu bewältigen gibt, um das Thema Elektromobilität entscheidend voranzubringen. Auch ist es sicher richtig, dass Pioniere am Werk sein müssen, um noch unzureichende Infrastrukturmaßnahmen mit Gleichmut hinzunehmen.
Wir möchten aber kurz erläutern, was das Bundeswirtschaftsministerium unternimmt, um wichtige Themen abzuarbeiten, die für eine Akzeptanz der Elektromobilität von Bedeutung sind.

Bei wichtigen regulatorischen Rahmenbedingungen wie die BMWi-Ladesäulenverordnung ist noch der Bundesrat gefordert, zügig dem Vorschlag der Bundesregierung zuzustimmen. Wir erwarten zum Feb. 2016 eine Entscheidung. Der in der Email unten angesprochene Ladesteckerstandard CCS ist in der EU-RL als EU-weiter Mindeststandard aufgeführt – darüber hinaus sind weitere Ladesysteme zulässig, mindestens aber muss CCS verwirklicht sein, ab Inkrafttreten der VO und mit Bestandsschutz für alte Ladesäulen. Wir dürfen an dieser Stelle aus unserem Internetangebot zitieren:
"
Damit Elektromobilität optimal genutzt werden kann, ist es wichtig, sich auf einheitliche Standards zu verständigen. Um eine europaweite Mobilität zu gewährleisten, müssen die Ladestecker und -buchsen mit der Ladeinfrastruktur kompatibel sein. Diesbezüglich wurde seitens der EU die Richtlinie über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe beschlossen. Darin sind vor allem die Steckerstandards für öffentlich zugängliche Ladeeinrichtungen vereinheitlicht und verbindlich vorgeschrieben worden, was die Investitionssicherheit für Investoren beim Aufbau der Ladeinfrastruktur sicherstellt.

Entsprechend legte das BMWi dem Kabinett am 28. Oktober 2015 einen Entwurf für die Ladesäulenverordnung (LSV)vor, welcher die Richtlinie (2014/94/EU) des Europäischen Parlaments und Rates aufgreift und sie im Hinblick auf verbindliche Ladesteckerstandards für Ladepunkte für Elektromobile in Deutschland umsetzt. Damit ist Deutschland das erste EU-Mitgliedsland, das verbindliche technische Mindestvorgaben für Steckdosen und Fahrzeugkupplungen beim Laden von Elektromobilen erhält. Gemeinsame Steckerstandards sind eine Voraussetzung für Interoperabilität der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur . Gleichzeitig sorgt die Normierung der Steckerstandards dafür, dass Betreiber von öffentlich zugänglichen Ladepunkten die Bundesnetzagentur über deren Aufbau und Inbetriebnahme unterrichten müssen. Für Schnellladepunkte müssen Betreiber laut dem Verordnungsentwurf regelmäßig Nachweise über die Einhaltung der technischen Anforderungen bei der Bundesnetzagentur vorlegen. Die Verordnung soll die Rechtssicherheit verbessern, was zu mehr privaten Investitionen in den bedarfsgerechten Aufbau von Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge führen wird."

Ein weiterer wichtiger Punkt sind einheitliche Abrechnungssysteme:

Die Industrie hat die Arbeiten zu einer Kooperationsvereinbarung über Abrechnungssysteme bei Ladesäulen aufgenommen und dürfte bald Ergebnisse vorlegen. Es ist wichtig, dass Kunden deutschlandweit laden und den getankten Strom von unterschiedlichen Anbietern abrechnen können. Sicherlich sind wir hier einer Meinung..

Zum Abschluss möchten wir eingehend auf Ihre Email betonen, dass im Nachgang zum Elektromobilitätsgesetz I im geplanten Elektromobilitätsgesetz II unter anderem bau,- miet- und eigentumsrechtliche Vorschriften angepasst werden sollen, um einen schnellen und einfacheren Aufbau von Ladeeinrichtungen zu ermöglichen.

Diese Ausführungen zeigen vermutlich nur ansatzweise, welche Herausforderungen unabhängig vom reinen Erwerb eines E-Mobils bestehen, um der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen.
Der Sachstand hilft Ihnen aber hoffentlich, weiter sachlich und konstruktiv für die Elektromobilität zu werben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom Bürgerdialog BMWi

Referat LB 3 – Bürgerdialog
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Scharnhorststr. 34-37
10115 Berlin

Tel.: 030 18615 0
Fax: 030 18615 5300
E-Mail: buergerdialog@bmwi.bund.de
Internet: www.bmwi.de
RG

Von: Julian Affeldt [mailto:julian.affeldt]
Gesendet: Mittwoch, 30. Dezember 2015 08:00
An: Bernd Gierach
Betreff: E-Mobile Ernüchterung in Deutschland. Eine offene Antwort und ein offenes Wort an die Verantwortlichen!

Werte Damen und Herren,

vor wenigen Tagen erreichte mich die unten stehende Nachricht, die typisch und symptomatisch für den Zustand der Elektromobilität in Deutschland ist. Wer Elektromobil im Alltag ist, kann viele solcher Erfahrungen beisteuern. Erlauben Sie mir daher folgende Anmerkungen zum Stand der Elektromobilität in Deutschland:

Lieber Bernd,

leider sind Deine Erfahrungen nur allzu typisch für die Elektromobilität in Deutschland. Sie ist von keiner Seite wirklich gewollt. Weder von der Politik, noch von der Automobilwirtschaft noch von den Menschen, da kaputt geredet (zu teuer, nicht ausgereift, nicht alltagsauglich). Und deine Erfahrung zeigt leider, dass die Elektromobilität noch lange nicht alltagstauglich und massentauglich ist. Wir müssen das zur Kenntnis nehmen. Ich kann guten Gewissens keinem Mieter oder Wohnungseigentümer raten, sich ein reines Elektroauto anzuschaffen. Zu groß sind die im Alltag damit verbundenen Probleme, wenn es darum geht, das Auto mit Strom zu versorgen.

Wer will sich ernsthaft auf die öffentliche Ladeinfrastruktur verlassen? Wer will ernsthaft diese Preise bezahlen? Man muss schon ein wenig hartgesotten sein, um sich darauf einzulassen.

Wie schon bei der EnergieWende braucht es aber unerschrockene und handfeste Menschen wie Dich, damit sich überhaupt etwas bewegt, wenn es auch nur in Trippelschritten voran geht und auch wenn der Gegenwind hefig ins Gesicht weht.

Ich denke, dass der große Schub aus dem Ausland kommen wird, vor allem aus Asien/China. Dort ist die Umweltverschmutzung "zum Glück" auf einem so hohen Niveau angekommen, dass man auch dort nicht mehr wegschauen kann. Dagegen ist die Luft in der Potsdamer Großbeerenstraße (ein Synonym unter vielen für das Versagen der deutschen Luftreinhaltepolitik) eine echte Wohltat. Sobald die erste Großstadt in China die reinen Verbrenner verbietet, kippt das Pendel. Hoffentlich passiert das bald. Vorher werden Politik, Wirtschaft und Lobbyverbände mit Klauen und Zähnen den Status Quo verteidigen und mit ein paar grün angemalten Streicheleinheiten und mit Bezug auf die realitätsfernen Mess- und Testmethoden behaupten, wie sehr man doch Weltmarktführer sei. Wie zynisch.

Nur ein Beispiel: Porsche – eine von mir wirklich hoch geachtete Marke – kann, wie andere auch, problemlos auf der Webseite "behaupten", ein Panamera S E-Hybrid mit einer Systemleistung von über 400 PS erzeuge lediglich 71 g CO2 pro km. Man muss sich nicht mal groß mit der Materie auskennen um zu ahnen, dass das Unsinn ist. Zum Vergleich: Unser vier Jahre alter Prius III verbraucht heute real auf der Straße zwischen 3,4 und 5,1 Liter (im Durchschnitt 3,8 Liter), dies entspricht CO2-Emissionen von knapp unter 90 Gramm pro km (am Fahrzeug, ohne Vorkette der Kraftstoffbereitstellung; 110 g pro km inkl. Vorkette). Das Ganze noch ohne Partikelemissionen und mit einer real 10-fachen Unterschreitung der aktuellen Euro 6-Grenzwerte bei den Stickoxiden (6 statt 60 mg NOx pro km). Kein TSI- oder TDI-Fahrzeug kann da mithalten. Wenn man will, geht es also.

Doch der Prius ist kein Porsche Panamera, den wiederum kaum ein Porsche-Fahrer so fahren wird, wie wir unseren Prius. Doch die aktuellen Mess- und Testverfahren lassen solche Mondwerte zu. Da werden die durchschnittlichen Emissionen der Stromerzeugung ebenso ignoriert wie die Vorkette der Kraftstoffbereitstellung und das Verhalten bzw. der Verbrauch des Panameras, wenn der hoffentlich grüne Strom im Akku aufgebraucht ist. Real wird der Wagen um die 8 Liter schlucken (190 g CO2 pro km ohne Vorkette; laut Spritmonitor.de liegt der Durchschnittsverbrauch der reinen Benziner sogar bei 13,6 Litern = 316 g CO2 pro km!!!) und "auf Strom" sicher weit mehr als 13 kWh (mind. 75 g CO2 pro km) verbrauchen (denn damit wäre er fast so sparsam wir unser Peugeot iON – damit aber niemals zu vergleichen). Leider ist auf Spritmonitor.de noch kein Panamera E-Hybrid verzeichnet; ich schätze den Stromverbrauch mal auf mind. 18 kWh.wenn das mal reicht.

Mit Stand heute sind solche Angaben aber vollkommen legal und stellen rechtlich auch keine Verbrauchertäuschung dar, denn sie beziehen sich klar und eindeutig NICHT auf das Leben auf der Straße, sondern das aktuelle Testverfahren, das, wie wir alle wissen, vollkommen irreal ist und mit der Realität so wenig zu tun hat, wie ein Diesel mit Umweltschutz. Im Gegenteil: Die "Katalogwerte" der PlugIn-Hybriden weichen noch stärker von der "Straßenwerten" ab, als bei den reinen Verbrennern (mit sehr wenigen Ausnahmen):

Porsche Panamera E-Hybrid: 3,1 Liter/100 km (71 g CO2 pro km) Volvo V60 Twin Engine: 1,8 Liter/100 km (49 g CO2 pro km) Auto e-tron: 1,6 Liter/100 km (35 g CO2 pro km) Golf GTE: 1,6 Liter/100 km (35 g CO2 pro km) Passat GTE: 1,7 Liter/100 km (38 g CO2 pro km)

usw. usw. Die reinsten Saubermänner der Nation! Die Fahrzeuge müssten auf der nächsten VCD-Umweltliste ganz oben stehen. Lustig, wenn es nicht so traurig wäre.

Und das im Jahr des größten Abgasbetruges aller Zeiten. Von den Zielwerten sind wir bei ehrlicher Betrachtung noch Lichtjahre entfernt und dann müssen wir natürlich die gesamte Prozesskette betrachten, denn weder Benzin noch Solarmodule wachsen am Baum – irgendwo fallen immer Emissionen an und werden Rohstoffe verbraucht. Aber es kommt darauf an, das Beste daraus zu machen. Und da ist die Elektromobilität unschlagbar und in Verbindung mit erneuerbaren Energien und ein gewaltiger Schritt nach vorne. Und das beziehe ich auch auf sinnvolle Mischtechniken, die auch auf der Straße das einhalten, was sie versprechen.

In der Anfangszeit der Verbrennungsmotoren sind sicher auch viele Automobilisten immer wieder liegengeblieben, weil es kein Benzin in der Apotheke gab oder diese gerade geschlossen hatte. Genau da befinden wir uns heute im Bereich der Elektromobilität. Und insb. Deutschland macht sich lächerlich. Die Förderrichtlinien für das SLAM-Projekt und die geplante Ladesäulenverordnung sind die besten Beispiele dafür, wie man es kaum noch schlechter machen kann. Hast Du von der DC-Ladesäule gelesen, bei der nach dem Aufbau das CHAdeMO-Kabel wieder abmontiert wurde, nur um die Förderrichtlinie einzuhalten? Und dabei fahren weit mehr Fahrzeuge mit CHAdeMO-Anschluss auf unseren Straßen, als solche mit CCS. Förderung made in Germany.

Aber wir haben den ersten Schritt getan und darauf können wir schon ein klein wenig stolz sein und uns auch mal mit hoch erhobenen Kopf abschleppen lassen. Wie viele Verbrenner werden Jahr für Jahr mit defektem Motor abgeschleppt?

Dies soll Dir zeigen, wie sehr es auf den gesunden Menschenverstand ankommt und wie wenig wir von der Politik derzeit zu erwarten haben. Und vielleicht hilft Dir das ein wenig, den Stress und den Ärger, den du erlebt hast, zu vergessen. Und dass ich Dir und uns allen wünsche, weiterhin mit viel Spaß und Freude elektrisch unterwegs zu sein.

Liebe Grüße
Interessengemeinschaft Elektromobilität Berlin-Brandenburg c/o Julian Affeldt Meiereifeld 7e
14532 Kleinmachnow

Gesendet von Mail für Windows 10

Von: xxx
Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2015 17:41
An: Julian Affeldt
Betreff: E-Mobile Ernüchterung

Hallo Julian!
Letzte Woche Montag war es nun soweit,daß der ADAC mich und meinen ZOE von Cottbus nach Calau bringen mußte.
Gleich zwei Ladesäulen funktionierten nicht.Ich hatte noch ca.5km Restreichweite.Ich wollte eigentlich mit dem ADAC zur dritten Säule (Vattenfallzentrale) geschafft werden (ca.5km entfernt).Der Fahrer sagte mir,daß er mich lieber 30km zu meinem Wohnort bringen möchte.Es könnten sonst Abrechnungsprobleme auftauchen.Es kommt noch besser.Am nächsten Tag sagte mir mein Neztbetreiber,daß es ihm bekannt ist,daß die rechte Seite defekt ist.Und an der anderen Seite hängt ständig das Auto des Netzbetreibes dran.Leider war es einem Mitarbeiter nicht möglich, diesen BMW raus- zusiehen.So hätte ich kurzzeitig mein Auto laden können.
Heute nun konnte ich dort wieder erfolgreich laden.Als ich die andere Säule (Stadtzentrum) testen wollte,mußte ich leider feststellen,daß diese wahrscheinlich schon mindestens eine Woche außer Betrieb ist.Der Betreiber Vattenfall ist in diesen

<VorgangID:T58752152339>

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