30 Tage im April öffentlich Laden, der 8. Tag

Auf den beiden Fotos sieht der geneigte Leser meine zumeist benutzen Ladesäulen.
Sie befinden sich in meinem unmittelbaren Wohnumfeldgestaltung und eine davon wird in der Regel täglich benutzt. Es sind Ladesäulen von RWE, die nach Kilowattstunden abrechnen. Dazu kommt eine monatlich Grundgebühr so knapp fünf Euro.
Sie sind höchst selten von Verbrennern zugeparkt, noch stehen bereits geladene Carsharer
daran. Dafür gibt es einfache Gründe. Das Ordnungsamt und die Polizei scheinen hier aktiver als in der Stadt und die Carsharer können ihre Autos dort nicht dauerhaft abstellen, weil kein Geschäftsgebiet. Gleichzeitig sind Dienerinnen Nutze der Ladesäulen recht kooperativ. So wünschte ich mir das eigentlich überall, leider eine Illusion.
Die mir bekannten und benutzen RWE Ladesäulen, haben wie die von Vattenfall einen verbrauchsabhängigen Tarif, den ich gern akzeptiere,der eine mit Grundgebühr der andere ohne. Beide Stromanbieter bieten in meinem Wohnumfeld eine hohe Zuverlässigkeit. Eine von den beiden oben gezeigten Ladesäulen funktioniert immer.
Das sind die beiden Ladesäulen, die bei mir die Steckdose unter dem eigenen Carport ersetzen müssen, da ich in einer Etagenwohnung zur Miete wohne. Sie tun das zuverlässig und sicher.
Ohne diese Ladesäulenstandorte besäße ich keines unserer drei Elektrofahrzeuge in der Familie, denn Laden der Fahrzeuge in der Innenstadt ist nicht zuverlässig möglich. Auch der Arbeitsplatz bietet keine Lademöglichkeit für unsere Fahrzeuge.
In der Innenstadt verbreiten sich immer mehr Ladesäulen von „be-mobil“, die nach einem Zeitarif abrechnen, der unakzeptabel ist. Zudem sind sie wie die der anderen Anbieter regelmäßig wie bereits beschrieben zugeparkt und kaum nutzbar.
So wie sich im Grunde genommen der E-Autofahrer verhält, der eigenen Hof und Haus hat, so verhalte ich mich auch. Ich lade überwiegend am Wohnort, nur das die Ladeorte öffentlich sind.
Aus meiner Sicht fehlen sehr viel mehr Ladesäulen an den Standorten von Wohnsiedlungen die am Stadtrand liegen, damit auch die, die in Mietwohnungen wohnen sich ein E-Auto kaufen und vor allem auch betreiben können. 2 meiner 4 Kinder würden unter diesen Bedingungen bereit elektrisch fahren, schon weil „Vater“das vorlebt und damit beweist das es geht.
Das beste wäre wohl unkompliziert denjenigen eine öffentliche Ladesäule vor die Tür zu stellen, die sich ein E-Auto verbindlich anschaffen und eine benötigen.

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