Bericht Tester3 für die Zeit vom 09.4 bis 16.4.

Ab April beginnt die Saison für meinen gefühlt uralten Corado 2.0 16V von 1992 also aus dem letzten Jahrtausend . Der soll in würde weiter altern und damit alle Teile in Bewegung bleiben wird er auch gern einmal ein kurzes Stück gefahren. Das haben wir am vergangenen Wochenende getan.
Schon ein ungewohntes Gefühl, was ich mal so als normal empfand, Verbrennungsmotor, Kupplung, Schaltgetriebe, Blick in den Motorraum Öl kontrollieren, Keilriemenspannung etc. Allein der Anlassvorgang zauberte ein lächeln bei uns hervor. Da rüttelt und schüttelt sich der Motor wohl noch überlegend, ob er nun anspringen möchte oder doch nicht. Den Gang wollte ich wie gewohnt einfach so einlegen, der Corado quittierte das mit Unmut und Zähne knirschen zwar im wahrsten Sinne des Wortes , man muss eben auch die Kupplung treten. Nun, es war ein schöner Ausflug nach Prieros zu Freunden, weiter nach Fürstenwalde, zum Flugplatz Müncheberg, wo ich einst Fliegen lernte und zurück nach Berlin.
Nach gut 150 km stand der Corado dann Sonntag Abend wieder in der Garage, glücklich wohl das er wieder einmal fahren durfte.
Nun tut mir mein linkes Bein weh, weil es Kupplung treten vor allem vor fast jeder Kreuzung in der Stadt nicht mehr gewohnt ist. Ich mag ihn den VW Corado. Er war einmal mein Stolz als ich ihn anschaffte und einige Jahre fahren konnte.
Wenn wir so vergleichen….nein Verbrenner möchten wir nicht mehr. Es war eine schöne Zeit mit ihnen und wir sind viel und gerne damit gefahren.
Was für ein Unterschied zu einem E-Auto aus dem 21. Jahrhundert…..doch ich vermisse etwas

JEDERZEIT UND ÜBERALL , 24STUNDEN AM TAG, 7 TAGE DIE WOCHE, BARRIEREFREI OHNE EINSCHRÄNKUNGEN TANKEN ALSO STROM LADEN.

Die abgelaufene Arbeitswoche wurde dann wieder mit einem normalen Elektroauto absolviert, bis heute Sonnabend den 16.4.
Es wurde jeden Tag an einer RWE Ladesäule in meinem Wohnumfeld Energie nachgeladen. Sie ist eine der wenigen Ladesäulen, die regelmäßig frei ist, gut funktioniert und nicht von Verbrennern zugeparkt ist. Insgesamt bin ich in der vergangenen Woche 287 km Arbeitsweg gefahren. Dazu habe ich etwa 33 KW bei RWE und einmal eine geringe mir unbekannte Menge bei Vattenfall elektrische Energie geladen. Die Ladestellen waren stets verfügbar und haben zuverlässig funktioniert.
Eine Ladestelle, die ich gern nutzen würde, befindet sich Dallasstraße/Potsdamer Straße. Sie ist von „Be-emobil“. „Mobil sein“ kann man dort jedoch nicht zuverlässig. Sie ist zu oft mit Verbrenner zugeparkt, also unzuverlässig nutzbar. Außerdem habe ich einen „Feind“ der heißt „zeitabhängiger Tarif“.

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