Aktuelle Termine September & Oktober

Liebe ePiloten,

ich möchte in kurzer Form an die folgenden Termine erinnern, an denen Ihr vlt teilnehmen möchtet:

  1. Heute (23.9.2017) , Windparkfest in Trebbin (Christienenhof, 10-17 Uhr), u.a. mit E-Auto-Ausstellung; Veranstalter ist der regionale Energieversorger Energiequelle
  2. eStammtisch am 29.9., natürlich auch für alle, die vorher nicht am E-Shuttle in der Potsdamer Straße teilnehmen. Bitte für das leibliche Wohl etwas mitbringen, Getränke vor Ort. Wer es noch nicht getan hat, möge sich bitte via Doodle anmelden:
    http://doodle.com/poll/kaidek8zvzuwgbi8
  3. Energietag in Trebbin am 3.10. mit elektrischer Meile (E-Auto-Ausstellung).

Wie immer freuen wir uns über zahlreiches Erscheinen, spannende Gespräche und entspanntes Zusammensein.

 

Grüße

Julian

 

 

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Umfrage zu be emobil-Ladestationen in Berlin: Mitmachen!

Unter

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdGotsPm8TMnNvn0_z1stwUpuLKexsuZWeJEJYKD6J5Pqe3Gw/viewform

läuft eine aktuelle Umfrage zur be emobil-Ladeinfrastruktur in Berlin. Wir bitten alle ePiloten in Berlin und Brandenburg (und natürlich auch alle anderen, die mit der Berliner Ladeinfrastruktur in Berühung kommen oder gekommen sind oder kommen werden…) daran teilzunehmen. Dies ist wichtig für die weitere Entwicklung, denn diese ist ja umstritten. Senat und Nutzer sind nicht bei allen Punkten einer Meinung.

Besonders wichtig ist uns die Frage nach dem zukünftigen Abrechnungsmodell. Das ursprüngliche Modell (Zeitabrechnung) wurde durch uns und die Verbände monatelang kritisiert, doch leider ohne Erfolg. Erst durch das Einschreiten des Eichamtes wurde das Modell abgeschafft und seit Mitte Juli durch eine Flat-Fee abgelöst. Doch auch dieses Modell ist ungerecht, da nun besonders die „Kurzzeitlader“ und Fahrzeuge mit kleinem Akku (unter 20 kWh) gegenüber den Fahrzeugen mit großem Akku und „Langzeitladern“ benachteiligt werden. So kostet ein kurzer Ladestopp mit der ZOE 6,-; eine stundenlange Vollladung (22 oder gar 41 kWh) genau das gleiche inkl. langer Blockade der Ladestation.

Gerecht wird das Ganze nur durch einen echten kWh-Tarif, in dem die real geladenen Strommenge abgerechnet wird (wie beim Tanken). Daher bitte wir alle Teilnehmer, für diese Abrechnungsstruktur zu stimmen.

Weitere Themen der Umfrage sind u.a. Ladehäufigkeit und Sichtbarkeit der Ladestationen. Der uns wichtige Aspekt der Preisauszeichnung fehlt leider in der Umfrag. Wir haben die Verantwortlichen bereits darauf hingewiesen.

 

eStammtisch am 29.9.2017

Am Freitag, den 29.9.217, findet der nächste eStammtisch der Interessengemeinschaft Elektromobilität Berlin-Brandenburg statt. Beginn ist gegen 19 Uhr in den Räumlichkeiten von BerlinEvent, Am Karlsbad 11, 10785 Berlin.

Anmeldung erbeten via Doodle-Umfrage: http://doodle.com/poll/kaidek8zvzuwgbi8

Dort kann die Teilnahme am eStammtisch getrennt von der Teilnahme am E-Shuttle eingetragen werden. Wir bitten alle Gäste, sich anzumelden und gemeinsam für das leibliche Wohl zu sorgen. Getränke sind vor Ort erhältlich.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste, interessante Gespräche und aufschlussreiche Erfahrungsberichte. Für Einsteiger und alte Hase der Elektromobilität.

Tolle Events im Juni

Im Juni erwarten alle ePiloten tolle Events.

  • Am Mittwoch, den 14.6., bereiten wir den Teilnehmern der eTourEurope ein herzlichen Willkommen in Berlin. Wir treffen uns ab 14.30 am Haupteingang vor der TU-Berlin. Bitte bringt ein paar Kleinigkeiten mit (Getränke, Snacks, Eis…). Ab 15 Uhr erwarten wir die Teilnehmer der eTourEurope samt Fahrzeugen. Gegen 16.30 fahren wir gemeinsam in Richtung Hauptbahnhof und platzieren uns auf dem Washington-Platz (bis ca. 18.30). Um auf den Platz zu fahren zu können, nutzt bitte die Online-Anmeldung:http://www.etoureurope.eu/route/14-06-2017-washingtonplatz-berlin/
  • Am Freitag, den 16.6., findet unser nächster eStammtisch statt. Diesmal treffen wir uns auf dem EUREF-Gelände am Gasometer in Berlin-Schöneberg, also dort, wo die Zukunft schon heute gemacht wird. Eintreffen ab 16.30, los geht´s um 17.00. Kleine Snacks und Getränke werden bereits stehen. Wir freuen uns auf einige interessante Impulsvorträge und einen Einblick in die Arbeit des EUREF. Lademöglichkeiten sind vor Ort vorhanden. Zur Anmeldung bitte den folgenden Doodle nutzen:http://doodle.com/poll/u5qx6ybx3kcwyekx
  • e/motion in Oranienburg am 24.6.2017, 10-16 Uhr, Schlossplatz Oranienburg
    https://www.facebook.com/wj.emotion
  • more to come…

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer!

 

Einladung zum eStammtisch im Juni 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde und Bekannte,

werte Interessenten,

 

wir laden ein zum nächsten eStammtisch der Interessengemeinschaft Elektromobilität Berlin-Brandenburg am:

Freitag, 16.6.2017

Ort: EUREF-Campus; bei Inno2Grid

Zeit: ab 17 Uhr (Eintreffen ab 16.30)

 

Wie immer erwarten uns spannende Gäste und Kurzvorträge rund um aktuelle Themen der Elektromobilität. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Anwendern und Fachleuten ins Gespräch zu kommen.

 

Sie sind Privatperson, Verwaltungsmitarbeiter/in, Firmenangehöriger oder Startup und wollen den anwesenden Gästen mit einem Impulsvortrag Gesprächsstoff liefern, sich vorstellen oder Ihre Erfahrungen mit Anwendern diskutieren? Gerne! Melden Sie sich an und nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns auf Ihr Angebot.

 

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte den folgenden Doodle-Link:

 

http://doodle.com/poll/u5qx6ybx3kcwyekx

 

Lademöglochkeiten vorhanden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Interessengemeinschaft Elektromobilität Berlin-Brandenburg

J.Affeldt

Meiereifeld 7e

14532 Kleinmachnow

Telefon: 033203-23840

Mobil: 0176-84 20 48 27

Ladeinfrastruktur Berlin; Hr. / Fr. Horn, Ihr Schreiben vom 20.04.2017, Zeichen IV A 11

Sehr geehrte Frau Senatorin,

sehr geehrte Frau bzw. sehr geehrter Herr Horn,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 20.4.2017, welches bei uns mehr Fragen offen lässt, als Antworten gibt.

Wir bemängeln, wie auch aktive weitere Verbände (u.a. BSM, BEM) sowie die Nutzerinnen und Nutzer von Elektrofahrzeugen, seit Monaten (!) das aktuelle Tarifmodell an den be emobil-Ladesäulen in Berlin. Mittlerweile ist der Ärger darüber so groß, dass ein Boykott der Ladesäulen ausgerufen wurde. Wir bemängeln auch, dass in Berlin anscheinend keine Kultur der freien Entfaltung des Marktes „Ladeinfrastruktur“ gewünscht wird und Anbieter, die alternative Modelle anbieten möchten, aus dem Markt gedrängt werden. Dies vor dem Hintergrund fadenscheiniger und nicht nachvollziehbarer Argumente. Elektromobilität kann sich nur im Wettbewerb um die besten Ideen, Dienstleistungen und Techniken entwickeln.

Die Argumente hierzu sind hinlänglich bekannt und immer wieder mitgeteilt. Mit den aktuellen Tarifen wird die Entwicklung der Elektromobilität ausschließlich verhindert, nicht gefördert, bzw. werden bestimmte Nutzungen bevorteilt, viele Nutzungsarten und Fahrzeuge aber massiv benachteiligt. Wir haben mehrfach ausführlich dargelegt, warum. Dies alles auch vor dem Hintergrund immer neuer Enthüllungen u.a. zu Abgasen aus Diesel-PKW und einer anhaltenden hohen Belastung der Atemluft durch PKW-Abgase.

Wir möchten nun konkret wissen, ob es zu einer Änderung der Tarifstruktur kommen wird und welche Maßnahmen der Berliner Senat in Zusammenhang mit den Bezirken plant, den ständigen Blockierungen der Ladeinfrastruktur durch Verbrenner-Fahrzeuge entgegen zu treten. Auch hierzu hatten wir bereits Vorschläge unterbreitet, die aber nicht zu einer unfairen Behandlung von ladenden Elektrofahrzeugen führen (Zeittarif).

Wir schlagen vor, dass die be emobil-Ladesäulen wie folgt konfiguriert werden könnten:

  1. Ladung mit 22 kW, wenn nur ein Ladeport genutzt wird. Dies ermöglicht schnellere Ladung bei den Fahrzeugen, die das können, solange die Ladesäule nicht ausgelastet ist. Bzw. intelligente Aufteilung der maximalen Ladeleistung auf die angeschlossenen Fahrzeuge.
  2. Ladung mit einem nach kWh abgerechneten Standardtarif im ad hoc-Lademodus (webbasierte Freischaltung per QR-Code, Zahlung z.B. via PayPal) ohne RFID oder Lade-App.
  3. Bei Nutzung von RFID-Karten kann der Ladetarif verschiedener Anbieter genutzt werden (Roaming); gleiches für die Ladung via App. So könnte Ladetarife z.B. vom Stromlieferanten genutzt werden.
  4. Wird das Fahrzeug nach Ladeschluss nicht entfernt, setzt nach 5 Minuten eine Parkabrechnung nach Zeit ein, die deutlich zum Entfernen des Fahrzeuges motiviert.
  5. Farbliche Umgestaltung der Ladesäulen, damit diese besser auffindbar und insg. auffälliger sind.
  6. Farbliche Gestaltung der Stellfläche, z.B. in Blau mit weißem Ladesymbol.
  7. Ergänzung der Beschilderung: Nicht-ladende Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt.
  8. Ergänzung einer zentralen Rufnummer, z.B. Ordnungsamt, um Falschparker oder nicht-ladende Fahrzeuge zu melden. Über das Display kann angezeigt werden, ob ein Ladevorgang beendet wurde.

Auf diese Weise stellen die be emobil-Ladesäulen intelligente Stromanschlüsse dar und es wird Wettbewerb gefördert.

Mit freundlichen Grüßen

Interessengemeinschaft Elektromobilität Berlin-Brandenburg

 

Gesendet von Mail für Windows 10

Pures Kopfschütteln!

Seit Tagen ist die einzige 3in1-Schnellladestation im Südwesten Berlins (A115, Rastplatz Grunewald West) zum wiederholten Male außer Funktion. Wen juckt´s – könnte man fragen, angesichts des Schneckentempos, in der sich die Elektromobilität in Deutschland entwickelt. Doch weit gefehlt, denn diese Ladestation erfreut sich laufend steigender Beliebtheit und nicht selten gibt ein E-Pilot dem nächsten den Stecker in die Hand, so stark ist die Nutzung angestiegen. Sogar Wartezeiten sind nicht mehr auszuschließen. Kein Wunder, liegt diese Ladestation doch hervorragend auf der Strecke nach Berlin und Potsdam, Leipzig, München bzw. Richtung Norden nach Rostock, Hamburg oder Schwerin.

Seit Tagen klingelt mein Telefon und werde ich gefragt, welche Ladestation als Ausweichmöglichkeit zur Verfügung steht. Seit Tagen treffe ich Ladegäste nun also bei uns in Kleinmachnow oder auch bei mir zuhause, denn vom Grunewald nach Kleinmachnow ist es ja nur ein Katzensprung. By the way: Ich argumentiere seit Jahren (!) für einen Schnelllader in Kleinmachnow…der Bedarf kommt nicht nur aus dem Standort selber, sondern von extern Nutzern.

Dies zeigt:

  1. Wie wichtig eine gut ausgebaute und verlässliche Ladeinfrastruktur selbst in Deutschland ist. Sie ist sogar DER Schlüssel zur Elektromobilität.
  2. Der Bau einer (!) Ladestation an einem Ort reicht längst nicht mehr aus. Alleine aus Redundanzgründen müssen (!) zwei, wenn nicht drei Ladestellen pro Ort vorhanden sein, um dem Bedarf gerecht zu werden. Wenigstens im Umkreis von max. 5 km Motto: Eine ist keine.
  3. Es ist nicht hinnehmbar, dass sich der Service von Tank&Rast sich am Telefon immer noch desinteressiert an der aktuellen Situation zeigt. Ladestationen müssen innerhalb von wenigen Stunden (3, max. 5h) wieder funktionstüchtig gemacht werden. Sie sind Teil der Mobilitätsinfrastruktur in unserem Land. Wer käme auf die Idee, defekte Tankstellen einfach mal für ein paar Tage zu schließen und den Kunden zu raten, doch woanders zu tanken?

Wir freuen uns also über die vielen Ladegäste bei uns in Kleinmachnow, von denen sicher einige auch die Ladezeit genutzt haben, um vor Ort am Rathausmarkt einzukaufen. Aber insgesamt ist es nicht hinnehmbar, dass zentrale Teile der Ladeinfrastruktur, und dazu zähle ich die 3in1-Schnelllader, tagelang außer Betrieb sind.