Das ideale eAuto für die Masse oder die Brücke ins eZeitalter?

Hallo liebe Gemeinde,

mein Einwand wäre, dass dabei leider (im Ggegensatz zum BHKW) stets die gesamte Abwärme (minus das Bisschen Heizung im Winter) des Verbrennungsprozesses verloren geht. Lieber sollte man die restlichen fossilen Brennstoffe (oder auch zukünftige Biokraftstoffe) in Kraft-Wärme-Kopplungen abfackeln, da holt man das meiste raus.

Ferner wird im Stadtverkehr, wenn kaum Leistung abgerufen wird, der Akku irgendwann voll sein und schon muss man die Motor/Generator-Einheit doch aufwendig regeln und arbeitet nicht mehr im besten Betriebspunkt.

Weitere Anregung wäre, eine Generator/Motor-Einheit zu haben (z.B. sowas: http://www.google.com/patents/WO2014195084A3?cl=de ), dann muss man aber Freilauf zum Verbrenner haben. Spart aber insgeamt Gewicht und Platz, wenn auch wg. des Freilaufs kaum Kosten.

Dennoch viele Vorteile zutreffend, wenn es denn gelingt:

– das Paket (1-Zylinder, E-Antrieb, Generator und 5kW-Akku zum Preis eines aufwendigen 4-Zylinders + Getriebe herzustellen – die Wartungskosten des Pakets ebenfalls im Rahmen des 4-Zylinders bleiben

viele Grüsse, Christian

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